05 / ZWISCHENTÖNE

Nicht das Eine.
Nicht das Andere.

Manche Bilder verweigern eine eindeutige Antwort. Sie bewegen sich zwischen Mensch, Tier und Landschaft, zwischen Beobachtung und Inszenierung. Genau dort beginnen die Zwischentöne.

Ein Vogelschwarm zieht vor gestaffelten isländischen Bergen durch den hellen Abendhimmel
01Ein Schwarm zieht durch den Horizont
Ein transparenter Eisblock liegt am Ufer einer Gletscherlagune vor schwimmenden Eisbergen
02Was fest scheint, beginnt zu fliessen
Vier Papageitaucher stehen auf einer Klippe; drei blicken zusammen, einer ist abgewandt
03Drei sehen hin. Einer wendet sich ab.
Ein schwarzer Vogel sitzt auf einem hellen Islandpferd neben einem braunen Fohlen
04Der Augenblick des Bleibens
Ein schwarzer Vogel fliegt über einem hellen Islandpferd und einem grasenden Fohlen davon
05Der Augenblick des Loslassens
Eine Küstenseeschwalbe mit ausgebreiteten Flügeln im Gegenlicht
06Flug wird Zeichnung
Schwarzweissfotografie eines verlassenen Flugzeugwracks in einer dunklen isländischen Ebene
07Was von Bewegung bleibt
Eine kleine schwarze Kirche steht in einer weiten isländischen Landschaft unter bewegtem Himmel
08Ein Ort zwischen Himmel und Erde
Ein Zwischenton ist kein Unentschieden. Er ist der Moment, in dem mehrere Wahrheiten gleichzeitig sichtbar bleiben.
Eine kleine schwarze Kirche steht in einer weiten isländischen Landschaft unter bewegtem Himmel
NACHHALL / ZWISCHENTÖNE

Was bleibt,
wenn das Bild vorbei ist?

ARBEITSWEISE

Kein Rezept.
Eine Begegnung.

Bildserien, die sich einer eindeutigen Kategorie entziehen und gerade daraus ihre Spannung gewinnen.

Menschen, Tiere, Landschaften und Räume als gegenseitige Resonanz – nicht als Motiv und Hintergrund.

Offen für freie Arbeiten, Publikationen, Ausstellungen und ungewöhnliche Kooperationen.

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